Endlich Nichtraucher werden Welcher Raucher-Typ sind Sie? Raucherentwöhnung Praxisbeispiele Rauchfrei werden mit Hypnose Rauchfrei werden mit Akupunktur Ihre Expertin Online buchen

Praxisbeispiele zur Raucherentwöhnung Köln

Endlich Nichtraucher!

Ein Paar besuchte meine Praxis, da der Mann aufhören wollte zu rauchen. Nun können sich meine Patienten aussuchen, ob der Partner mit anwesend sein soll oder lieber nicht. Hier blieb die Frau im Wartezimmer und ich fragte meinen Patienten nach seiner Motivation. Schließlich ist es für mich schon wichtig zu erfahren wie groß die Motivation ist. Dazu stelle ich eine Menge Fragen, einige hören sich vielleicht unsinnig an oder gehören vermeintlich nicht zum Thema, meinen Sie vielleicht.

Für mich ist es eine Möglichkeit innerhalb von relativ kurzer Zeit ihre “Sprache” zu erlernen. Was spricht Sie an, wie “ticken” Sie? Was hilft Ihnen eine Entscheidung zu treffen und an welchem Ort können Sie das am besten tun? Wo ist ein guter Ort für Sie eine solch wichtige Entscheidung - nicht mehr zu rauchen - zu treffen?

In diesem Fall gingen wir gedanklich tauchen, dieser Mann hatte sich als Belohnung einen Taucherurlaub ausgesucht. Na ja und tauchen Sie doch mal, wenn Ihnen jemand Tabakqualm in Ihre Sauerstoffflasche füllt. Ist nicht wirklich gut. In Trance hatte dieser Mann die Möglichkeit den Rauch “abzuschalten” und tat dies auch relativ zügig. Danach genoss er den weiteren Tauchgang, freute sich über die reine Luft aus der Sauerstoffflasche und all die Dinge, der er in seiner Unterwasserwelt betrachten durfte.

2 Wochen später hatte dieser Mann einen Folgetermin, ich war sehr gespannt, denn er hatte den Termin nicht abgesagt. Wozu sollte er als Nichtraucher noch einmal kommen? Sollte es doch nicht geklappt haben? Er hatte doch sehr souverän die Entscheidung nicht mehr zu rauchen getroffen….

Und dann kam er, stolz erzählte er, dass er nach dem Termin kein Verlangen mehr nach Zigaretten gehabt hätte, zwar eigentlich keine Ahnung hätte wie das wohl passiert sein könnte, aber er war sehr froh sich so einfach von den Zigaretten verabschieden zu können.
So einfach kann es auch gehen und dazu gibt es noch eine Menge weiterer Beispiele.

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So meldete sich einmal ein neuer Patient telefonisch bei mir. Schon am Telefon erklärte er mir auf welche Art und Weise er schon versucht hat mit dem Rauchen aufzuhören. Sein Spektrum war schon beeindruckend. Und nun wollte er zu mir? Damit ich auch noch auf seiner Mißerfolgliste erscheine?

Wir vereinbarten einen ersten Termin zu dem er fast eine Stunde zu spät kam. Trotz eines Navis hat sich dieser Patient mehrfach verfahren, bei mir angerufen und noch mal den Weg erfragt.

Und dann saß er da, erzählte ganz stolz von all seinen Mißerfolgen.
Erzählte, dass er während eines Krankenhausaufenthaltes direkt nach einer OP wieder geraucht hat,
Und lächelte ganz stolz dabei…. Erzählte von teuren Gruppentherapien, die ihm auch nicht helfen konnten. Von Akupunktur und ich weiß nicht mehr was noch auf seiner Liste erschien.

Was macht ein Therapeut in einem solchen Fall? Direkt aufgeben, oder lieber zuerst Geld nehmen?
Sich die Zähne ausbeißen?

Wir haben geredet, schließlich möchte ich wissen wozu das alles gut war. Dabei bekam ich den Eindruck, dass er ganz bewusst seine Gesundheit aufs Spiel gesetzt hat. Eine schwere Lungenerkrankung und die Aussicht auf ein Sauerstoffgerät hatten keinen Einfluss auf seinen Zigarettenkonsum. Hier steckte am Ende ein ganz privates Schicksal hinter, dass diesen Menschen bewog auf diese Art sein Leben aufs Spiel zu setzen. In solchen Fällen hilft eine einmalige Raucherentwöhnung nicht, hier ist eine Therapie gefragt, aber nur wenn der Mensch wirklich Hilfe möchte.

Dies ist ein trauriges Beispiel, aber es gibt viel mehr positive Beispiele.
Raucher, die jetzt Nichtraucher sind. Manche konnten sich nicht vorstellen, dass Hypnotherapie wirklich etwas bewirkt, sie verließen die Praxis und wussten nicht, dass sie ab sofort Nichtraucher waren.

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